1

Becher „Welle“ / Becher „Mulde“

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2

Becher „Drück mich“ / Becher „Berge“ / Becher „Noppen“

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3

Becher „Falte“

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4

Becher „Inlay“

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5

Kindergeschirr / Becher /Tasse / Schale

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15

Kaffee- und Espressotasse mit Teller

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6

Schale „Falte“

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7

Schale „Inlay“

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18

Teeschalen „Inlay“

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8

Teekanne mit 2 Tüllen

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9

Tee- und Kaffeekanne

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10

Dosen

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11

Dosen

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12

Boxen „Inlay“

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13

Zylindervase „Welle“

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14

Zylindervase „Hafen“

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21

Pflanzgefäß

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16

Schalen

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17

Schalen und Flaschen

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19

Vasen mit Kragen

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20

Schalen und Gefäße

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22

Zylindervasen

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23

Vasen und Schalen

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24

Gefäße

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Für die Arbeiten auf der Töpferscheibe verwende ich ein Weichporzellan aus dem französischen Ort Limoges, das bei 1260°C gebrannt wird.

Der traditionelle Arbeitsprozess des Freidrehens ermöglicht mir eine vielfältige Formgebung keramischer Erzeugnisse: Mit den Händen wird die Porzellanmasse zentriert, aufgebrochen, auf der rotierenden Scheibe hochgezogen und verformt. Von einer Grundform entstehen viele Variationen auf die beim Abdrehen im lederharten Zustand erneut Einfluss genommen wird.

 

 

Im Porzellanstudio Glashagen werden die Stücke im Keramikgasofen reduzierend gebrannt. Die feine weiße Oberfläche ist dicht gesintert und kann unglasiert einen Kontrast zu einem glasierten Gefäßteil bilden. Die Glasuren, aber auch die Porzellanmassen können eingefärbt und auf glatte oder strukturierte Porzellanoberflächen aufgebracht werden. Zudem verwende ich als Dekortechnik z.B. Oxidstifte, Engoben oder Gold.

 

 

 

Das Gießen einer keramischen Masse ist ein Formgebungsverfahren aus der industriellen Produktion. Der flüssige Schlicker wird in eine Gipsform gegossen und an der Innenwand bildet sich auf Grund der Saugfähigkeit des Gipses eine feste Masseschicht. Wenn die gewünschte Wandstärke erreicht ist, kann die Form entleert werden und zurück bleibt ein Formling.

Eine Gipsform wird an einem Modell abgenommen und kann mehrteilig sein. Vorausgegangen ist eine intensive Suche nach der Form z.B. an der Gipsdrehscheibe, um das endgültige Designmodell umzusetzen.

Im Bereich der Studiokeramik ist dieses Verfahren von einer großen experimentellen Herangehensweise geprägt. Es entstehen feine Reliefe, asymetrische Formen, Arbeiten mit Intarsien oder Dekorflächen mit farbigem Porzellanschlicker.